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    Beat Schaible ringt wieder für den KSV

    Beat Schaible ringt wieder für Kirchheim

    Erfasst von: Hennig, Stephan (28.02.2021)

     

    In der ringfreien gibt es dennoch eine sportliche Nachricht zu verkünden und noch dazu eine sehr erfreuliche. 

    Beat Schaible, der das Ringen in Kirchheim unter der Obhut der Bezner Brüder und von Chris Weberruß erlernt hat und im Jahr 2013 die Deutsche B-Jugendmeisterschaft errungen hat, wird nach Jahren in der Ferne ab sofort bei allen Einzelwettkämpfen im Trikot seines KSVs antreten. Wo ihn sein Weg in der Mannschaftsrunde hinführt ist noch offen, doch es war Beats Wunsch die Turniere und Meisterschaften für den KSV Kirchheim zu absolvieren. 

    In den vergangenen Jahren war Beat im Bereich der KSV Jugend zusammen mit Annette Mönch und Maxi Hennig dafür verantwortlich, dass viele Jungen und Mädchen die Freude am Ringkampfsport gefunden haben.

    Erstmalig wird Beat beim internationalen Turnier in Tallinn vom 2. - 4. April im KSV-Trikot auf die Matte gehen.

     

    Bis dahin ist es hoffentlich auch für alle anderen Sportlerinnen und Sportler des KSV möglich, ihrem Lieblingssport in der Schulsporthalle auszuüben.

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    Die KSV Fahne

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    110 Jahre KSV Kirchheim

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    Rundgewichtsriege

     

     

    Mit zu den größten Legenden im KSV zählen ohne Zweifel die Rundgewichtsriegen mit Ihren überragenden Erfolgen. So wurde die Aktiven Riege in den Jahren 1951, 1953, 1955 und 1957 Deutscher Meister. Die Jugendriege erreichte 1955 die deutsche Vizemeisterschaft und im Jahre des 50 Jährigen Vereinsjubiläum 1957 die deutsche Meisterschaft.

    Musterriegen oder auch das "Jonglieren mit Rundgewichten" hatten Ihre Glanzzeiten im letzten Jahrhundert. In den 20er so verbreitet, dass sogar europäische Meisterschaften ausgetragen wurden. Zu dieser Zeit wurden noch Gewichte mit 15 kg benutzt, später waren es dann 10 kg.

    In den 50er und 60er Jahren erfreute sich diese Sportart dann großer Beliebtheit, insbesondere in Süddeutschland.

    Jonglieren mit Rundgewichten wurde in Einzelwettbewerben und als Mannschaftswettbewerb durchgeführt. Dabei wird die Übung in 12 Teilabschnitte untergliedert, die wiederum flüssig und homogen ineinander laufendausgeführt sein müssen. Diese Übungen werden dann von ausgebildeten und geschulten Kampfrichter bewertet.

    Als Kriterien für die Bewertung zählen die Schwierigkeit und Ausführung der Übung. Bei Mannschaftswettbewerben wurden diese Kriterien noch um die Symmetrie und Harmonie der Übung erweitert.

    Die Mannschaftswettbewerbe waren unterteilt in die Kategorien Unterstufe mit 6-8 Sportlern, der Mittelstufe mit 8-12 Ausführenden und als Krönung die Oberstufe mit 12-16 Teilnehmer.

    Geführt wurden diese Mannschaften vom sogenannten Riegenführer. Dieser gab die Kommandos zu den einzelnen Übungsteilen. Diese Kommandos waren die Voraussetzung für den synchronen Ablauf der Übungen innerhalb der Riege. Wurde diese Synchronität nicht erreicht, kam es zu Zusammenstößen der Gewichte in der Luft und damit zu erheblichen Verletzungsgefahren.

    Die Sportkleidung für die Rundgewichtsriege bestand aus einer langen weißen Hose und einem ärmellosen weißen Oberteil (würde man heute als Muskelshirt bezeichnen) Vervollständigt wurde diese weiße Kleidung durch einen ca. 10cm breiten schwarzen Gürtel. Dieser Gürtel war elastisch und verlieh deshalb seinen Trägern eine stattliche Figur. Die Sportschuhe waren weiß. Abweichend dazu hatte der Riegenführer einen roten Gürtel getragen.

    Leider war für diese Sportart in den späten 1960er Jahren das Ende gekommen. Heute gibt es dazu noch gelegentlich Schauvorführungen, aber keine Wettkämpfe mehr.

    Interessant ist jedoch, dass das Sportgerät Rundgewicht heute als Kettlebell einen ungeahnten Aufschwung genommen hat. Kein Sportstudio oder Fitnessbetrieb in der ganzen Welt kann heute auf diese Geräte verzichten.

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    Historischer Rückblick

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    Geschichte des KSV

    110 Jahre Kraftsportverein Kirchheim

     

     

    7.7.1907

    Gründung des Vereins im Brauerei-Saal.

    Zum ersten Vorsitzenden wurde Fritz Osswald gewählt.

    Der Verein trägt den Namen:  “Kraftsportverein Frisch Auf 1907“

    Erwachsene Mitglieder hatten monatlich 25 Pfennig Beitrag zu leisten; Jugendliche 15 Pfennig monatlich.

    Der Übungsraum wurde von Traubenwirt Schneider zur Verfügung gestellt.

    1908

    Beitritt zum Kreis- und Gauverein - Bezirk Heilbronn

    Die Rundgewichtsriege erringt einen 1. Preis in Waiblingen

    2. Platz bei der Kreisbannereinweihung in Stuttgart

    1911

    Rosenwirt Paul Schray überlässt dem Verein seinen Stall und Garten zu Übungszwecken

    1912

    Gautag mit Fahnenweihe in Kirchheim

    1919

    Aus Platzmangel wurde das Erdgeschoss des neuen Schulhauses und der Schulhof dem Verein als Übungsraum zur Verfügung gestellt

    1921

    Gaujugendtag in Kirchheim

    1923

    Wilhelm Mack wird zum Vorsitzenden gewählt

    1925

    Die erste Ringermannschaft wird gebildet

    In den folgenden Jahren fand ein häufiger Wechsel an der Spitze des Vereines statt:    Albert Walter

    1926

    Otto Rudel (bis Juni)

    Karl Ullmann (ab Juni) 

    1927

    Otto Lang

    1928

    Fritz Örgel

    1932

    wurde Paul Mayer zum 1.Vorsitzenden gewählt. Er bekleidete dieses Amt mit einer kurzen Unterbrechung am Ende des 2. Weltkrieges bis 1959. (27 Jahre)

    1932

    Die Rundgewichtsriege erringt die Kreismeisterschaft

    1933 – 1945

    Wegen der politischen Verhältnisse und des 2. Weltkrieges wurde die Rundgewichtsriege aufgelöst

    1945

    Paul Rembold wird für ein Jahr zum Vorsitzenden gewählt

    25.5.1946

    Gründung des Kultur- und Sportvereins Kirchheim zu dem auch die Abteilung Schwerathletik gehörte

    1946

    Aufbau einer Ringermannschaft

    1949

    Aufstieg der 1. Ringermannschaft in die Landesliga, der zweithöchsten Klasse in Württemberg.

    1950

    Neuaufstellung der Rundgewichtsriege

    1951

    Die Rundgewichtsriege wird Bezirksmeister, Württembergischer Meister und Deutscher Meister in der Neulingsklasse

    1953

    Wiederholung der Erfolge aus dem Jahr 1951, diesmal in der Mittelstufe

    Aufgrund des starken Zulaufs wurde eine 2 Ringermannschaft auf die Beine gestellt, die an Rundenkämpfen in der Bezirksklasse Unterland teilnahm

    1954

    Eine Jugendmusterriege wird aufgestellt, auf Anhieb wird sie Bezirksmeister und Württembergischer Meister

    1955

    Die Rundgewichtsriege ist wieder sehr erfolgreich: Deutscher Meister und 2. bei den Württembergischen Meisterschaften.

    Die Jugendmusterriege wird zweiter bei den Deutschen Meisterschaften.

    1956

    Württembergische Meisterschaft errungen durch die Rundgewichtsriege

    1957

    Anlässlich des 50 jährigen Jubiläums richtet der Verein die Württembergischen Kraftsportmeisterschaften aus. In den Bereichen Ringen, Gewichtheben, Rasenkraftsport, Rundgewichtsriege und Tauziehen werden die württembergischen Meister ermittelt.

    Sowohl die Rundgewichtsriege als auch die Jugendmusterriege werden Deutscher Meister

    1958

    Walter Uhlmann wird Zweiter bei den Deutschen Jugendmeisterschaften im Freistil

     

    Zwischen 1958 und 1991 wird Fritz Hammel 10-mal Deutscher Meister im Rasenkraftsport. Im gleichen Zeitraum erringt Werner Plessing 9 Meistertitel.

    1959

    Heinz Rudel wird 1. Vorsitzender, ihn löst

    1960

    Willi Mack ab. Diesem folgt Adolf Spahr

    1962

    Rainer Stegmüller wird Zweiter bei den Deutschen Jugendmeisterschaften im Freistil

    1963

    In diesem Jahr ringt in seiner Altersklasse keiner besser als Rainer Stegmüller. Er wird Deutscher Junioren Meister im Freistil

    1970

    Paul Kögel löst Adolf Spahr als Vorsitzenden ab. Bereits zwei Jahre später

    1972

    wird Fritz Hammel dessen Nachfolger

    1973

    Ralf Mack wird Zweiter der Deutschen Schülermeisterschaften im griechisch-römischen Stil

    1977

    Meister der Bezirksliga

    1981

    Die Ringermannschaft wird Meister der Bezirksklasse

    1986

    Erneute Meisterschaft in der Bezirksklasse

    1992

    Nach 20 Jahren Tätigkeit an der Spitze des Vereins gibt Fritz Hammel den Staffelstab der Verantwortung weiter an

    Richard Klepser

    1993

    Meister der Bezirksklasse und Aufstieg in die Bezirksliga

    1994

    Annette Steng wird Deutsche Meisterin im Freistil

    1995

    In diesem Jahr muss sich Anette Steng nur einer Konkurrentin beugen und wird Zweite bei den Deutschen Meisterschaften Im freien Stil

    2003

    Der KSV richtet die Württembergischen Jugendmeisterschaften in Kirchheim in der neuen Schulsporthalle aus

     

    Patrick Bezner wird im Freistil Deutscher Jugendmeister

    2004

    Die Ringermannschaft steigt in die Bezirksliga auf und erreicht im ersten Jahr einen guten 4. Platz

    2007

    Der KSV feiert mit einem Festakt am 3.2.07 sein hundertjähriges Bestehen. Weitere Höhepunkte des Festjahres sind ein dreitägiger Vereinsausflug nach Dresden, sowie die Ausrichtung des WRV-Auswahlturniers am 14.7.07

    2008

    Nach einem Jahr Pause startet wieder eine Mannschaft in der

    Bezirksklasse unter ihrem neuen Trainer Hüsamettin Sagir

    2009

    Der 2. Platz am Ende der Saison ermöglicht den Aufstieg in die Bezirksliga

    2011

    Beat Schaible wird in der C-Jugend Württembergischer Meister in beiden Stilarten

    Bünyamin Sagir wird bei den Württembergischen Meisterschaften der B-Jugend Erster im freien Stil und Dritter im gr./röm Stil

    Unter dem neuen Trainerduo Philipp und Patrick Bezner tritt die Mannschaft in der Landesklasse B an

    2012

    Nach 20 Jahren als 1. Vorsitzender übergibt Richard Klepser das Amt in jüngere Hände. Zu seinem Nachfolger wird Stephan Hennig gewählt. Richard Klepser wird für seine Verdienste um den Verein zum Ehrenmitglied ernannt.

    Beat Schaible wird Württembergischer Meister in der B-Jugend (Freistil).

    Die KG Neckarbrücke wird gemeinsam mit dem VfL Gemmrigheim gegründet und geht mit zwei Mannschaften auf die Matte

    2013

    Beat Schaible wird erneut Württembergischer Meister in der B-Jugend (Freistil).

    Bei seinem ersten Auftritt auf nationaler Ebene erringt Beat Schaible den Titel des Deutschen Meisters bei den B-Junioren im freien Stil in der Gewichtsklasse bis 69 kg

    Die KG Neckarbrücke erreicht in der Landesklasse Württemberg unter 12 Mannschaften am Ende den 8. Platz

    2014

    Beat Schaible erreicht bei den Deutschen A-Jugend Meisterschaften unter 24 Teilnehmern den 7. Platz

    Die KG Neckarbrücke nimmt mit einer Mannschaft in der Bezirksklasse an der Mannschaftsrunde teil und wird ungeschlagen Meister
     

    2015

    Bei den Deutschen A-Jugend Meisterschaften in Mainz wird Beat Schaible unter 15 Teilnehmern 5. Sieger

    Die KG Neckarbrücke nimmt mit einer stark verjüngten Mannschaft an der Mannschaftsrunde in der Bezirksklasse Gruppe B teil und erreicht einen guten 3. Platz

    2016

    Die KG Neckarbrücke wird aufgelöst und der KSV nimmt mit einer eigenen Mannschaft an der Mannschaftsrunde teil.

    Dabei belegt sie auf Anhieb den 2. Platz

    2017

    Mit Emre Sagir nimmt ein KSV Athleten an den Deutschen Meisterschaften der A-Jugend teil.

    Die Mannschaft erringt in der Mannschaftsrunde wieder die Vizemeisterschaft

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    Vorsitzende KSV

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    Gründungsbild KSV

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    Das Kraftsportlied

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    Ergebnisse + Kampfpaarungen

    Württemberg

    Bezirksliga 1

     

     

     

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    Mannschaft

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    Bilder

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    Noch mehr Lehrgeld - oder Erfahrung gesammelt

     

     

    Da war der nächste "Landesligist" in Kirchheim zu Gast. Auch die Mannschaft des TSV Meimsheim trat mit einer Mannschaft an, die im letzten Jahr zwei Klassen höher gerungen hat. Entsprechend schwer tat sich die KSV Truppe, in der immerhin 3 der 9 eingesetzten Ringer ihre ersten Kämpfe der jungen Karriere absolvierten. Nach 12 Kämpfen an diesem Abend, die alle vorzeitig zu Gunsten der Gäste ausgegangen waren, sorgten die letzten beiden Duelle für viel Stimmung in der Schulsporthalle.

    Zunächst machte Neuzugang Valerius Povalaev kurzen Prozess gegen Luca Häußermann. Nach 1.31 Minuten beim Stand von 16:0 Punkten war der Kampf zu Ende. Der Bann war gebrochen und ein weiterer Neuzugang sorgte für das emotionale Ende. Lasse-Nicola Hack hatte es mit seinem ehemaligen Vereinskollegen Louis Siegemund zu tun. Beide lieferten sich ein packendes Duell mit Vorteilen für den jungen Meimsheimer. Beim Stand von 4:17 konnte Lasse eine Wertung erzielen und seinen Gegner in die gefährliche Lage bringen aus der dieser sich trotz großer Gegenwehr nicht mehr befreien konnte und auf Schulter verlor.

    Trotz der beiden hohen Niederlagen lässt die KSV Truppe den Kopf nicht hängen und freut sich auf den nächsten Kampf am 19.11.21 bei der 2. Mannschaft der Neckarunion.

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    Lehrgeld bezahlt

    Trainer Hüsamettin Sagir hat eine junge und unerfahrene Truppe mit auf den Weg nach Möckmühl genommen. Der dortige ASV trat mit einer Mannschaft an, die im vorigen Jahr noch in der Landesliga, also zwei Klassen über dem KSV gerungen hat. Dementsprechend fiel die Niederlage mit 10:42 sehr deutlich aus. Auch das Mitwirken einiger erfahrener Kämpfer, die am Samstag fehlten, hätte vermutlich nichts am Ausgang des Kampfes geändert, dazu war der Gegner einfach zu stark. 

    Dennoch waren es wichtige Erfahrungen, die die Jungs gemacht haben und mit weiterem Trainingsfleiß und der gewonnen Kampferfahrung werden auch erfolgreichere Zeiten kommen. 

    Am kommenden Samstag startet die Truppe nun erstmals in dieser Saison vor heimischem Publikum. Derbygegner ist der TSC Meimsheim, der ebenfalls sein Landesliga-Team zurückgezogen hat und aus diesem werden nun sicher einige in der Bezirksliga antreten. Da gilt es ihnen das Leben so schwer, wie möglich zu machen.

     

    Neu im Kader des KSV: Linus Richter, Valerius Povalaev, Juan Lohrer, Lukas Hennig, Richard Dunz, Lasse-Nicola Hack und Ferat Özdemir

     

    Weiter für Kirchheim auf der Matte: Tim Achatz, Maximilian Hennig, Bünyamin Sagir, Anthony Richter, Inan Ölmez, Mahmut Abdullahu, Nicolas Kliesing, Simon Achatz, 

     

    Bitte beachten: es gelten die 3-G-Regelungen

     

     

    Samstag, 23.10.2021 um 19.30 Uhr Schulsporthalle Kirchheim

    KSV Kirchheim - TSV Meimsheim

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    ABBA ist zurück und der Rest der KSV Ringer auch

    Wir haben so lange darauf hingefiebert, wir haben gehofft und gebangt und nun sind wir einfach nur froh - Training in der Schulsporthalle ist wieder möglich.

     

    Die aktuelle Corona-Verordnung sieht vor, dass auch Kontaktsport in der Halle bei einer Inzidenz von unter 50 durchgeführt werden darf. Die Gemeinde hat auch ihr o.k. gegeben, es liegt ein Hygienekonzept vor, daher auf geht's.

     

    Folgende Vorgaben sind zu beachten:

     

    • Alle Sportlerinnen und Sportler ab 6 Jahren müssen ein negatives Testergebnis vorweisen, außer sie sind von Corona genesen oder vollständig geimpft. Auch das muss beim ersten Mal nachgewiesen werden.

     

    • Die Schülerinnen und Schüler, die sowieso zweimal in der Woche in der Schule getestet werden, können mit der Bescheinigung der Schule ins Training kommen. Ein solcher negativer Test gilt 60 Stunden.

     

    • Betreten wird die Schulsporthalle zum oberen Haupteingang und verlassen zum Notausgang in der Halle. So vermeiden wir Begegnungsverkehr.

     

    • Die weiteren Vorgaben sind im Hygienekonzept festgeschrieben, welches unten eingesehen werden kann.

     

    Hygienekonzept KSV Kirchheim

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