Hoch lebe Eisen, hoch lebe Stahl

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    Erste Erfahrungen auf der Matte...

    sammelten 6 Jugendringerinnen und Jugendringer beim Anfängerturnier der SG Weilimdorf.

    Für fast alle jungen KSVler war es die erste Turniererfahrung, aber von Nervosität war nichts zu spüren als sie am frühen Sonntagmorgen mit ihren Trainern Anthony Richter und Inan Ölmez sich auf den Weg nach Weilimdorf machten. Das dieses Turnier, als erstes Jugendturnier seit Dezember 2019, überhaupt stattfinden konnte, lag am ausgeklügelten Hygienekonzept des Ausrichtervereins. So starteten am Morgen die C und D-Jugend und am Nachmittag die E-Jugend. Die Anzahl der Betreuer:innen war auch reglementiert worden. 

    Mit den gezeigten Leistungen waren die Trainer durchweg zufrieden.

    C-Jugend:

    Sophia Hoffmann: Sie startete gleich mit einem Schultersieg in das Turnier. Leider war es der einzige Erfolg in ihren 4 Kämpfen gegen lauter Jungs. Darauf lässt sich aufbauen.

     

    D-Jugend:

    Corvin Brenner: Nach zwei knappen Niederlagen besiegte er im Abschlusskampf seinen Gegner auf Schulter und sicherte sich Platz 5. Das macht Mut für die nächsten Kämpfe.

     

    Zara Ölmez: Auch sie hatte es nur mit Jungs zu tun und zeigte in ihren beiden Kämpfen diesen, wo ihre Grenzen sind. Der erste landete auf den Schultern, der nächste kassierte Wertung um Wertung gegen sich. Im entscheidenden Kampf um den Turniersieg landete sie bei einer Aktion ihres Gegners so unglücklich auf dem Kopf, dass sie den Kampf aufgeben musste. Dennoch ist Rang zwei eine tolle Leistung und ein kleines Trostpflaster.

     

    Louis Di Somma: Er startet ähnlich furios in das Turnier, wie Sophia und schulterte seinen ersten Gegner und beendete den Kampf vorzeitig. Leider ging es auch bei ihm so nicht weiter und er hatte in seinen beiden weiteren Duellen das Nachsehen. Wertvolle Erfahrung konnte er dennoch sammeln. 

     

    Am Nachmittag waren dann die jüngsten Kirchheimer Ringer mit ihrem Trainer Maximilian Hennig am Start und beide konnten sich am Ende über Podestplätze freuen.

    E-Jugend:

    Ole Doms: Er verlor zwar seinen ersten Kampf nach Punkten, ließ aber den Kopf nicht hängen und war im zweiten Duell seinem Gegner weit überlegen und siegte mit 15:5 Punkten. Dies bedeutete die Silbermedaille für ihn.

     

    Damian Bauer: Musste sich in zwei Duellen mit der selben Gegnerin auseinandersetzen und war dabei sehr konzentriert bei der Sache. Jeweils deutlich nach Punkten konnte er die Kämpfe für sich entscheiden und so war der Jubel über den ersten Turniersieg natürlich sehr groß.

     

     

    In zwei Wochen steht mit dem Regio-Cup in Backnang bereits das nächste Turnier vor der Tür, bei dem sich speziell die KSV Mädels gut präsentieren möchten.

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    Die Jugend

    hinten v. l.: Annette, Jakob, Nic, Pia, Simon, Maxi, Beat

    vorletzte v.l..: Luca, Niklas, Linus, Leon, Ömer, Leon, Jakob

    zweite von vorne v.l.: Marie, Heval, Georgi, Haryad, Christian, Johanna, Hannah, Josefine, Amelie, Silan

    knieend v.l.: Thimea, Helene, Jon, Rohjad

    sitzend v.l.: Sefer, Ibrahim, Paul, Amadeo, Joan Carlos, Noah, Noah












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    Die Jugend im KSV

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    10 Gründe, ein Ringer zu werden

    10 Gründe,
    warum Ihr Kind auf die Matte gehen sollte..
    .

    1. Körperbeherrschung

    Durch verschiedene Kraft- und Gleichgewichtsübungen sowie durch das Techniktraining lernen Kinder ihren Körper kennen und auch, ihn zu beherrschen.

    2. Fairness

    Wie bei vielen Sportarten ist auch beim Ringen die Fairness ein wichtiger Bestandteil des Trainings und der Wettkämpfe: Auch ein festes Regelwerk mit klaren Grenzen trägt zur Ausbildung des Fairnessgedankens bei.

    3. Werte

    Unser Sport vermittelt Kindern im täglichen Training Werte wie Teamgeist, Respekt, Ehrgeiz, Toleranz und Rücksichtnahme.

    4. Gesundheit und Fitness

    Ringen strengt an – und das ist gut so. Beim Ringkampf werden praktisch alle Muskelgruppen trainiert. Ergebnisse sind eine stabile Muskulatur und effektive Verbrennungsprozesse. Ein regelmäßiges Training ist außerdem nicht nur gut für den Körper, sondern auch für den Geist.

    5. Eigene Grenzen

    Durch Trainingskämpfe erkennen junge Sportler oft ihre eigenen Grenzen. Sie lernen aber ebenfalls, die eines anderen einzuschätzen und nicht zu überschreiten.

    6. Sozialisierung und Teamgeist

    Ringen ist kein Einzelsport. Im gemeinsamen Training kommen Sportler aus allen Bereichen zusammen. Wir unterstützen uns bei Erfolgen und auch Misserfolgen, zum Beispiel bei Mannschaftskämpfen. Ringer sind Gegner und Freunde gleichermaßen, auf und neben der Matte.

    7. Disziplin

    Erfolg kommt nicht von ganz alleine. Auch beim Kampf gegen die Waage lernen Ringer Selbstbeherrschung. Bei der Wiederholung von Übungen und dem Ausdauertraining kommt die Präzision hinzu.

    8. Selbstvertrauen

    Seinen eigenen Körper und Geist zu kennen sowie zu trainieren stärkt das Selbstbewusstsein und gibt Selbstsicherheit. Aus Nachwuchsringern werden Persönlichkeiten.

    9. Regeln & Normen einhalten

    Wenn einer auf den Schultern liegt, ist der Kampf beendet. Regeln und Normen setzen klare Grenzen - der Ringkampf geht nicht nur bei Wettkämpfen Regeln nach, auch im Training lernen Kinder, den Hinweisen ihrer Trainer zu folgen.

    10. Spaß

    Bewegung, Spiel und Sport sind Teil der kindlichen Welt. Diesem natürlichen Bewegungsdrang können sie im Training auch auf spielerische Art nachgehen. Sport macht Spaß. Ring frei!

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